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Pressemitteilungen mit dem Schlagwort „ZEW-Energiemarktbarometer “

  • 22 Pressemitteilungen

Februar 2012

08.02.2012 – ZEW (nwo/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer: Großkunden können bis Mitte 2012 mit eher stabilen Energiepreisen rechnen

Einen Anstieg der Energiepreise müssen Großkunden bis Mitte des Jahres 2012 nicht befürchten. Auf Sicht von fünf Jahren ist eine Verteuerung von Energie für Industrieunternehmen, große Gewerbebetriebe, Kommunen und andere Endverbraucher, die Strom, Erdöl, Erdgas und Kohle in großem Umfang nachfragen, allerdings so gut wie sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des ZEW Energiemarktbarometers unter rund 200 Fachleuten aus der Energiewirtschaft. Sie wurden Ende 2011 zu den kurz- und mittelfristigen Trends bei den Energiepreisen für Großkunden befragt. weiterlesen

Januar 2012

27.01.2012 – ZEW (nwo/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer: "Abschaltverordnung" bedingt sinnvoll - Stromnetzausbau wichtiger

Die aktuellen Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Regelung eines "Lastabwurfs" von Großverbrauchern im Stromnetz gehen nach Einschätzung von Fachleuten durchaus in die richtige Richtung. Ein weiterer Netzausbau ist jedoch die wichtigste Maßnahme zur Sicherung der Stromversorgung. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer. Es befragt halbjährlich rund 200 Experten der Energiewirtschaft zu aktuellen Themen. weiterlesen

Dezember 2010

20.12.2010 – ZEW (gli/nwo/ggr)

Energieexperten: Kosten für Erneuerbare Energien steigen auf kritisches Niveau

Die Kosten für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) werden in den kommenden Jahren deutlich steigen. Dadurch ist die Zustimmung in der Bevölkerung für die Förderung von erneuerbaren Energien erheblich gefährdet. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen ZEW-Energiemarktbarometers, einer halbjährlichen Befragung von rund 200 Experten und Fachleuten aus der Energiewirtschaft durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim. weiterlesen

Juli 2010

19.07.2010 – ZEW (alo/tme/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer - CO2-Reduktion um 40 Prozent bei aktueller Gesetzeslage in Deutschland nicht erreichbar

Das Ziel der Bundesregierung, die deutschen CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, ist bei der gegenwärtigen umweltpolitischen Gesetzeslage nicht zu erreichen. Davon ist die große Mehrheit der rund 200 Energiemarktexperten überzeugt, die regelmäßig im Rahmen des ZEW Energiemarktbarometers zu aktuellen energiewirtschaftlichen Themen befragt werden (mehr zum ZEW Energiemarktbarometer siehe Ende der Pressemitteilung). weiterlesen

Juni 2010

10.06.2010 – ZEW (alo/ggr)

ZEW Energiemarktbarometer - Löwenanteil an den Milliardengewinnen einer Laufzeitverlängerung von AKWs wird in den Kassen der Betreiber bleiben

Eine Verlängerung der Restlaufzeiten für Kernkraftwerke (AKW) würde den Betreibern von AKWs Milliardengewinne einbringen. Die Aussichten der Bundesregierung, den Großteil dieser Zusatzgewinne bei den Betreibern abzuschöpfen und in die leere Staatskasse umzuleiten, stehen allerdings schlecht. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer, das im Mai 2010 erhoben wurde. Im Rahmen des halbjährlich veröffentlichten Energiemarktbarometers befragt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim rund 200 Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis zu den Entwicklungen an den Energiemärkten. weiterlesen

Februar 2010

18.02.2010 – ZEW (kbo/tme)

ZEW Energiemarktbarometer: Stagnierende Energiepreise bis Mitte 2010 – Mittelfristiger Preisanstieg erwartet

Energiegroßhandel, Industrieunternehmen und größere Gewerbebetriebe, Kommunen sowie andere Letztverbraucher mit hohem Energiebedarf können bis zur Jahresmitte mit stabilen Energiepreisen in Deutschland rechnen. Auf Sicht von fünf Jahren müssen sich diese Großkunden allerdings auf steigende Preise bei Öl, Kohle, Gas und Elektrizität einstellen. Somit ist trotz der Wirtschaftskrise der vergangenen beiden Jahre der langfristige Trend zu steigenden Energiepreisen ungebrochen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen ZEW Energiemarktbarometers. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, befragt im Rahmen dieser halbjährlichen Erhebung rund 200 Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis zu den Entwicklungen an den Energiemärkten. weiterlesen

Dezember 2009

23.12.2009 – ZEW (nwo/ggr/ybr)

ZEW-Energiemarktbarometer: Experten erwarten erneuten Gasstreit

Zum bevorstehenden Jahreswechsel sind wie bereits im vergangenen Jahr wieder Kontroversen über die Höhe des Gaspreises zwischen Russland und der Ukraine zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt das ZEW-Energiemarktbarometer, eine regelmäßige Befragung von knapp 200 Experten der Energiebranche. weiterlesen

Juli 2009

30.07.2009 – ZEW (nwo/kbo)

ZEW-Energiemarktbarometer - Klimawandel verursacht in Europa häufigere Kraftwerksausfälle

Im Zuge des Klimawandels ist in Zukunft mit zunehmenden Kraftwerksausfällen in Europa zu rechnen. Aufgrund der globalen Erwärmung, die auch hierzulande für Hitze- und Trockenperioden in den Sommermonaten sorgt, werden insbesondere Atommeiler häufiger ihre Stromerzeugung drosseln müssen. Ob die Produktionsausfälle eine Gefahr für die Versorgungssicherheit darstellen, ist bisher nicht eindeutig zu beantworten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter rund 200 Energiemarktexperten aus Wissenschaft und Praxis, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers halbjährlich durchführt. weiterlesen

Juni 2009

30.06.2009 – ZEW (nwo/alo/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer - Wirtschaftskrise dämpft nur vorübergehend den Anstieg der Energiepreise in Deutschland

Die Wirtschaftskrise hält auch weiterhin die Preise auf den deutschen Energiemärkten in Schach. Die Preise für Elektrizität, Rohöl, Gas und Kohle werden im nächsten halben Jahr stagnieren – eine beruhigende Nachricht für Unternehmen und Verbraucher. Allerdings ist auf Sicht von fünf Jahren wieder mit steigenden Energiepreisen für alle genannten Energieträger zu rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle ZEW Energiemarktbarometer, eine Umfrage unter rund 200 Energiemarktexperten, die halbjährlich vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) durchgeführt wird. weiterlesen

Februar 2009

18.02.2009 – ZEW (tme/ggr)

ZEW Energiemarktbarometer - Experten uneins über Regulierung der Ölmärkte

Die weltweite Finanzmarktkrise ebenso wie der spektakuläre Anstieg und Fall des Ölpreises haben eine neue Debatte über Spekulation und verschärfte Regulierung entfacht. Grund genug für das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim die 200 Experten aus der Energiebranche, die regelmäßig am ZEW-Energiemarktbarometer teilnehmen, in der Umfrage Ende 2008 zu Spekulationen und Regulierung an den Rohölmärkten zu befragen. weiterlesen

11.02.2009 – ZEW (nwo/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer - Wirtschaftskrise beendet abrupt den Anstieg der Energiepreise in Deutschland

Die aktuelle Rezession und die damit einhergehende rückläufige Industrieproduktion beenden vorläufig den Anstieg der Energiepreise in Deutschland. Die Preise für Elektrizität, Rohöl und Kohle werden im nächsten halben Jahr stagnieren. Beim Erdgas wird der Preis bis zur Jahresmitte sogar sinken. Auf Sicht von fünf Jahren ist allerdings wieder mit anziehenden Preisen für Strom, Öl, Kohle und Gas zu rechnen. Dies sind Ergebnisse des aktuellen ZEW Energiemarktbarometers, das Ende 2008 rund 200 Energieexperten aus Wissenschaft und Praxis zu Entwicklungen an den Energiemärkten befragt hat. weiterlesen

Januar 2009

09.01.2009 – ZEW (nwo/ggr/kbo)

ZEW Energiemarktbarometer - Mittelfristige Verschlechterung der Versorgungssicherheit für Erdgas

Die Sicherheit der Energieversorgung steht durch den heftigen Streit zwischen dem Gaserzeuger Russland und dem Transitland Ukraine und seinen Auswirkungen insbesondere auf die osteuropäischen EU-Staaten im Mittelpunkt des aktuellen politischen Interesses in Europa. Das ZEW Energiemarktbarometer, das vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) halbjährlich erhoben wird, hat im November und Dezember 2008 seine Experten um eine Einschätzung zur Versorgungssicherheit hinsichtlich verschiedener Energieträger gebeten. "Mittelfristig ist von einer Verschlechterung der Versorgungssicherheit für Gas und Öl auszugehen. Der aktuelle Streit um die Erdgasversorgung wird voraussichtlich keine einschneidenden Auswirkungen für Deutschland haben. Er sollte aber zum Anlass genommen werden, die Energiesicherheit durch Investitionen in neue Leitungen und Speicherstätten sowie die verstärkte Nutzung von verflüssigtem Erdgas zu erhöhen", erklärt ZEW-Forschungsbereichsleiter Dr. Andreas Löschel. weiterlesen

August 2005

17.08.2005 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Investitionsbereitschaft in Kraftwerke gestiegen

Die Investitionsbereitschaft in neue Kraftwerke ist in den vergangenen eineinhalb Jahren gestiegen. Investitionen in neue und bestehende Netze werden dagegen weniger attraktiv eingeschätzt. Die Chancen für neue Stromvertriebsgesellschaften dürften sich in Deutschland durch die bevorstehende Regulierung der Stromnetzentgelte verbessern. weiterlesen

02.08.2005 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Preisanstieg bei Erdgas erwartet

Der Preis für Erdgas in Deutschland wird voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird insbesondere bei Kohle ein stabiles Preisniveau erwartet. weiterlesen

Februar 2005

21.02.2005 – ZEW (umo/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer: Preisanstieg bei Strom und Erdgas erwartet

Die Preise für Erdgas und Strom in Deutschland werden voraussichtlich im nächsten halben Jahr steigen. Dagegen wird bei Erdöl, Mineralöl und Kohle kurzfristig ein stabiles Preisniveau erwartet. Allerdings ist auch bei diesen Energieträgern auf Sicht von fünf Jahren mit einer weiteren Verteuerung zu rechnen. weiterlesen

10.02.2005 – ZEW (umo/ggr)

Vor allem Erdgas soll den Wegfall von Atomstrom in Deutschland ersetzen

Die in den vergangenen Wochen wieder aufgeflammte Kontroverse um den Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland zeigt, dass dieses Thema noch längst nicht ausdiskutiert ist. So stellt sich nach wie vor die Frage, wie bei einem Anteil der Kernenergie an der deutschen Stromerzeugung von derzeit 28 Prozent dieser Strombedarf nach Abschaltung der Kernkraftwerke gedeckt werden soll. weiterlesen

September 2004

02.09.2004 – ZEW (umo/kvs)

ZEW-Energiemarktbarometer - Experten sehen Preis für Emissionsrechte deutlich unter zehn Euro

Die wenigsten Unternehmen wird der Emissionshandel wirklich teuer zu stehen kommen. Mehr als 80 Prozent der für das ZEW-Energiemarktbarometer befragten Experten erwarten, dass zu Beginn des 2005 beginnenden europaweiten Handels mit CO2-Emissionsrechten der Preis pro Tonne Emission von Kohlendioxid unter zehn Euro liegt. Etwa 31 Prozent der Befragten rechnen sogar mit einem Preis unter fünf Euro. weiterlesen

Juli 2004

15.07.2004 – ZEW (umo/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer - Weltweiter Öldurst und Instabilität treiben Preise künftig weiter in die Höhe

Trotz des derzeit bereits sehr hohen Niveaus ist auch in den kommenden Jahren nicht mit einer dauerhaften Entspannung beim Ölpreis zu rechnen. 62 Prozent der im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers befragten 200 Experten aus Energieversorgungs-, -handels- und -dienstleistungsunternehmen und der Forschung gehen jedenfalls von weiter steigenden Ölpreisen in den nächsten fünf Jahren in Deutschland aus, während nur zwölf Prozent einen Preisrückgang prognostizieren. weiterlesen

Februar 2004

19.02.2004 – ZEW (umo/ggr)

Energiemix am deutschen Strommarkt - Gaskraftwerken gehört die Zukunft

Der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie und der Erneuerungsbedarf bei Kraftwerken in Deutschland werden künftig zu einer deutlichen Veränderung des Energiemixes bei der Stromerzeugung führen. Profitieren wird von dieser Entwicklung vor allem der Energieträger Gas. weiterlesen

04.02.2004 – ZEW (umo)

ZEW-Energiemarktbarometer - Energiepreise werden weiter steigen

Bei Öl, Gas und Elektrizität müssen die Verbraucher auch in diesem Jahr mit steigenden Preisen rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen

September 2003

01.09.2003 – ZEW (mfr/ggr)

ZEW-EnergiemarktBarometer: Bei Strom, Mineralöl und Erdgas müssen Verbraucher in Zukunft tiefer in die Tasche greifen

Mit einem Preisanstieg bei Strom, Rohöl, Mineralöl und Erdgas ist zu rechnen. Das ZEW-Energiemarktbarometer, eine halbjährliche Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, unter rund 180 Experten der Energiewirtschaft, zeichnet ein für die Kun-den der Energiewirtschaft insgesamt eher ungünstiges Bild bezüglich der künftigen Entwicklung der Energiepreise in Deutschland. weiterlesen

Februar 2003

11.02.2003 – ZEW (mfr/ggr)

ZEW-Energiemarktbarometer: Mittelfristig ist kein Rückgang der Preise für Öl und Erdgas zu erwarten

Mit sinkenden Preisen für Öl und Erdgas ist weder kurz- noch mittelfristig zu rechnen. Zu dieser Einschätzung kommen 150 Experten aus Energieversorgungs-, Energiehandels- und Energiedienstleistungsunternehmen, aber auch der Wissenschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Rahmen des ZEW-Energiemarktbarometers im November und Dezember vergangenen Jahres zur künftigen Entwicklung auf den internationalen Energiemärkten befragte. weiterlesen


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