Gunter Grittmann
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Kathrin Böhmer
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Unternehmen, die nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland forschen, machen deutlich höhere Gewinne. Ihr Gewinnanteil an jedem Euro Umsatz liegt vor Steuern um fast zwei Prozentpunkte über dem von Unternehmen, die keine eigene Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben und immerhin noch um einen Prozentpunkt höher als der Gewinnanteil von Unternehmen, die nur in Deutschland forschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. weiterlesen
Die Unternehmen in Deutschland haben trotz der schweren Wirtschaftskrise ihren Innovationskurs beibehalten. Zwar gingen die Innovationsausgaben im Jahr 2009 erstmals nach 13 Jahren zurück. Die Abnahme war jedoch geringer als der Umsatzeinbruch, so dass die Innovationsintensität - das ist der Anteil der Innovationsausgaben am Umsatz - anstieg. Für 2010 und 2011 planen die Unternehmen bereits wieder höhere Innovationsausgaben, die an das Vorkrisenniveau des Jahres 2008 heranreichen. Dies sind Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Innovationserhebung für Deutschland 2010. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. weiterlesen
Die Unternehmen in Deutschland treten aufgrund der Wirtschaftskrise bei den Innovationsausgaben heftig auf die Bremse. Nach einem Anstieg auf ein Top-Niveau von 128,1 Milliarden Euro im Jahr 2008, ist im Jahr 2009 ein Rückgang der Innovationsaufwendungen um rund zehn Prozent und fürs laufende Jahr eine Stagnation auf diesem deutlich niedrigeren Niveau zu erwarten. Erfreulich ist indessen, dass die Unternehmen die für ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtigen Investitionen in Forschung und Entwicklung weitgehend verschont haben. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Innovationserhebung 2009 für Deutschland. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. weiterlesen
Angetrieben durch die relativ starke Konjunktur im Jahr 2007 haben die Unternehmen in Deutschland verstärkt in Innovationen investiert. Die deutsche Wirtschaft legte im Jahr 2007 mit einem Plus von sechs Prozent bei den Innovationsaufwendungen kräftig zu. Insgesamt beliefen sie sich auf 122,7 Milliarden Euro. Angesichts der konjunkturellen Abkühlung planen die Unternehmen jedoch, geringere Innovationsausgaben in den Jahren 2008 und 2009. Im Jahr 2008 sollen die Innovationsaufwendungen lediglich um 0,9 Prozent auf 123,8 Milliarden Euro steigen. 2009 wollen die Unternehmen 122,5 Milliarden Euro für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland ausgeben. Das entspricht einem Rückgang der Innovationsbudgets um ein Prozent. Dies sind Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Deutschen Innovationserhebung 2008. Sie wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft durchgeführt. weiterlesen
Angetrieben von den guten konjunkturellen Rahmenbedingungen haben Unternehmen in Deutschland verstärkt in Innovationen investiert. Im Jahr 2006 legten die Innovationsaufwendungen der deutschen Wirtschaft mit einem Plus von 6 Prozent kräftig zu. Sie beliefen sich insgesamt auf 115,5 Milliarden Euro. Für das Jahr 2007 haben die Unternehmen eine weitere Ausweitung ihrer Innovationsbudgets um gut 5,5 Prozent anvisiert. Die Einschätzungen der Unternehmen für das Jahr 2008 sind dagegen mit einem geplanten Anstieg von rund 2 Prozent relativ verhalten. weiterlesen
Die Innovationsstärke der deutschen Wirtschaft ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg deutscher Unternehmen im internationalen Wettbewerb. Indessen zeigen die aktuellsten verfügbaren Zahlen, dass bei der Innovationstätigkeit der deutschen Unternehmen im Jahr 2005 erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen festzustellen sind. weiterlesen
Deutsche Unternehmen haben im Jahr 2005 106,8 Milliarden Euro für Innovationen ausgegeben und diesen Betrag 2006 noch einmal auf 108,1 Milliarden Euro gesteigert. Für 2007 ist von Innovationsanstrengungen in ähnlicher Höhe auszugehen. weiterlesen
Die Innovationsaufwendungen der deutschen Wirtschaft sind im Jahr 2004 um zwei Prozent auf 100 Milliarden Euro gestiegen. Für 2005 und 2006 planen die Unternehmen weitere Erhöhungen ihrer Innovationsbudgets mit Jahresraten von einem (2005) beziehungsweise zwei Prozent (2006). Im Jahr 2006 würden die Innovationsaufwendungen der deutschen Wirtschaft demnach knapp 103 Milliarden Euro erreichen. weiterlesen
Bei der Innovationsbeteiligung der deutschen Industrie bahnt sich eine Trendwende an. Der Anteil der Industrieunternehmen, die in neue Produkte oder neue Verfahren investieren, hat sich im "Jahr der Innovation" 2004 nochmals deutlich von 59 auf 65 Prozent erhöht, nachdem er bereits im Jahr 2003 erstmals seit drei Jahren wieder gestiegen war. weiterlesen
ZEW-Studie: Staatliche Anreize zur Förderung von FuE-Projekten oft erfolgreicher als vermutet / Verknüpfung staatlicher Zuwendungen mit Kooperationsbereitschaft der geförderten Unternehmen wirkt sich auf Innovationsergebnisse positiv aus. weiterlesen
Die Innovationsstärke der Unternehmen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der deutschen Wirtschaft im internationalen Wettbewerb. Die Bereitstellung von genügend Finanzmitteln zur Verbesserung oder Neuentwicklung von Produkten und Dienstleistungen beziehungsweise Fertigungs- und Verfahrenstechniken durch die Unternehmen ist daher auch von großer Bedeutung für die Sicherung von Arbeitsplätzen. weiterlesen
Rückläufige Innovationsbudgets kennzeichnen aus Sicht der deutschen Unternehmen das Jahr 2002. So rechnen etwa die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes mit einem Rückgang der Innovationsaufwendungen von 60,6 Milliarden Euro in 2001 auf 58,7 Milliarden Euro in 2002. Allerdings scheint es sich dabei nur um einen vorübergehenden Rückgang zu handeln, denn bereits für dieses Jahr erwarten die Unternehmen einen deutlichen Anstieg der Innovationsaufwendungen. weiterlesen
Die Innovationsanstrengungen der deutschen Wirtschaft haben sich dank des günstigen weltwirtschaftlichen Umfelds in den letzten Jahren positiv entwickelt. Die FuE-Anstrengungen der Unternehmen haben zugenommen. Die Zahl der deutschen Patentanmeldungen hat sich stark erhöht. Die baden-württembergische Wirtschaft ist eine wesentliche Stütze dieser Aufwärtsentwicklung. Sie nimmt bei Patentanmeldungen und FuE-Intensität den Spitzenplatz in Deutschland ein. weiterlesen
Die Abteilungen Forschung und Entwicklung, Musterbau, Konstruktion und Design (FEK) der Unternehmen in Deutschland haben von 1991 bis 1995 zunehmend Akademiker eingestellt. Laboranten und Techniker mit mittlerem Bildungsabschluss hingegen wurden in diesen Bereichen, die ein hohes formales Bildungsniveau erfordern, entlassen. Insgesamt stagniert die Zahl der FEK-Beschäftigten seit 1987. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, hervor, die im Rahmen der Berichterstattung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 1997 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie erstellt wurde. weiterlesen