Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

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Aktuelles aus dem
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

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ZEW-CS Finanzmarkttest für die Schweiz - Konjunkturerwartungen trüben sich ein

Die Konjunkturerwartungen für die Schweiz verschlechtern sich im Mai 2012 um 6,1 Punkte. Der ZEW-CS-Indikator liegt somit bei minus 4,0 Punkten. Der ZEW-CS Indikator spiegelt die Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in der Schweiz auf Sicht von sechs Monaten wider. Er wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse (CS), Zürich, monatlich im Rahmen des Finanzmarkttests für die Schweiz erhoben. Weiterlesen

ZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen Mai 2012

ZEW-Konjunkturerwartungen: Erwartungen verschlechtern sich

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge. Weiterlesen

Forschung

ZEW-Experte zum Gesetzespaket ESM/Fiskalvertrag

"Der europäische Fiskalvertrag hat mit blindwütiger Sparpolitik nichts zu tun", stellt Dr. Friedrich Heinemann klar. Der Leiter des Forschungsbereichs Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) weist vielmehr darauf hin, dass Länder durch bessere nationale Schuldengrenzen eine Wende hin zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik signalisieren. Damit können sie Vertrauen zurück gewinnen, auch wenn die aktuellen Defizite noch hoch sind. Weiterlesen

Forschung

M&A Aktivitäten in der Automobilbranche brechen weiter ein

Die Unternehmen der Automobilindustrie waren im vergangenen Jahrzehnt kräftig auf Einkaufstour. Im Jahr 2011 allerdings verzeichnete die Branche einen deutlichen Einbruch bei ihren M&A Aktivitäten. Die Anzahl der Übernahmen, Fusionen und Beteiligungen weltweit sank um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das aggregierte Transaktionsvolumen ging im gleichen Zeitraum sogar um 68 Prozent zurück, also von 16,7 Milliarden Euro auf 5,4 Milliarden Euro. Dies ist der niedrigste Wert seit dem Jahr 2004. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) auf Grundlage der Zephyr-Datenbank von Bureau van Dijk (BvD). Diese Datenbank enthält Informationen zu Unternehmensübernahmen und -zusammenschlüssen, Börsengängen und Private Equity Transaktionen weltweit. Weiterlesen

Forschung

Fördermaßnahmen in der Biotech-Branche: Öffentliche Förderung als Erfolgsfaktor für junge Biotech-Unternehmen

Die staatliche Förderung von Forschungsvorhaben trägt maßgeblich zum Erfolg junger Biotechnologie-Unternehmen bei. Sie ermöglicht die Entwicklung technologischer Innovationen und wirkt sich positiv auf die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen der Biotechnologie aus. Weiterlesen

Termine und Nachrichten

Jahresbericht 2011 erschienen: ZEW weiterhin auf der Erfolgsspur

Im Geschäftsjahr 2011 konnte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim seine Gesamterträge um rund 2,6 Millionen Euro auf 18,2 Millionen Euro kräftig steigern. Insbesondere das Drittmittelaufkommen trug mit einem Plus von rund 2,1 Millionen Euro zur Verbesserung der Ertragssituation bei. Dies geht aus dem jetzt vorliegenden Jahresbericht des Instituts hervor. Weiterlesen

Termine und Nachrichten

ZEW-Wissenschaftlerin Dr. Claudia Hermeling erklärt den Schülern das Computersimulationsspiel „Das Klimaschutzdilemma“.

Schülerbesuch am ZEW im Rahmen der Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

Im Rahmen der Nachhaltigkeitstage 2012 des Landes Baden-Württemberg besuchten am Freitag, den 20.April 2012, angehende Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums Schwetzingen das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen des Faches Wirtschaftsgeographie ließen sich die Schülerinnen und Schüler von Wissenschaftlern des Forschungsbereichs "Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement" des ZEW über die Zusammenhänge von Ökonomie und nachhaltigem Klimaschutz informieren. Weiterlesen

ZEW-Forschungsprogramm "Strengthening Efficiency and Competitiveness in the European Knowledge Economies" (SEEK)

Minister Friedrich eröffnet SEEK-Workshop zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilindustrie

Welche öffentlichen Unterstützungsmaßnahmen helfen der europäischen Automobilindustrie aus der Krise? Inwieweit sind staatliche Förderhilfen wie zum Beispiel Abwrackprämien auch langfristig hilfreich? Welche Instrumente erweisen sich im europäischen Kontext als besonders sinnvoll? Dies sind einige der Fragen, die aus europäischer Perspektive von internationalen Wissenschaftlern, Vertretern der EU-Kommission, führenden Repräsentanten der europäischen Automobilindustrie und weiteren Gästen aus der Politik im Rahmen des SEEK-Workshops "The Economics of Public Support to the European Car Industry" diskutiert wurden. Weiterlesen

ZEW-Stimmungsindikator Informationswirtschaft

Informationswirtschaft: Eingetrübte Lage – positiver Ausblick

Nach der leichten Erholung im vierten Quartal des Jahres 2011 hat sich die konjunkturelle Stimmung in der Informationswirtschaft im ersten Quartal 2012 wieder etwas eingetrübt. Der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft geht im ersten Quartal um 3,2 Punkte auf 58,4 Punkte zurück. Er zeigt jedoch mit einem Wert von über 50 Punkten weiterhin eine positive Entwicklung an. Dies ist das Ergebnis der Konjunkturumfrage, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2012 im Wirtschaftszweig Informationswirtschaft durchgeführt hat. Weiterlesen

Veranstaltungsreihen

ZEW ist Gastgeber der größten europäischen Konferenz für junge Ökonomen

Seit Donnerstag, den 26. April 2012, tagen rund 200 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Wirtschaftswissenschaften drei Tage lang am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Sie nehmen am "Spring Meeting of Young Economists" (SMYE) teil. Weiterlesen

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Stellungnahmen

ZEW-Präsident Wolfgang Franz zum Thema "Sündenfälle"

Eine bekannte Redensart besagt, ein Ende mit Schrecken sei besser als ein Schrecken ohne Ende. Im Fall der Insolvenz der Drogeriekette Schlecker stimmt dies nicht, denn hier ging es – überspitzt formuliert – vielmehr um die Alternative: Ende ohne Schrecken versus Schrecken ohne Ende. Weiterlesen

Call for Papers

Konferenz: ZEW International Conference on the Dynamics of Entrepreneurship (CoDE) (4.-5. Oktober 2012)

Gründung, Wachstum und Schließung von Unternehmen sind entscheidende Faktoren für Innovation, Beschäftigung und strukturelle Veränderungen in modernen Volkswirtschaften. Ziel dieser englischsprachigen Konferenz ist es, aktuelle wissenschaftliche Beiträge zu den gegenseitigen Wechselwirkungen von Finanzierung, Humankapital, Innovations- und Investitionsaktivitäten junger Unternehmen zu diskutieren. Aktuelle theoretische, ökonometrische und wirtschaftspolitische Studien aus allen Bereichen der Gründungs- und Unternehmensdynamikforschung sind willkommen. Bitte reichen Sie ihr Papier oder einen Extended Abstract (mind. 3 Seiten) bis spätestens zum 31. Mai 2012 unter entrepreneurship2012@zew.de ein. Weitere Informationen und Call for Papers (in englischer Sprache).

Call for Papers

Call for Papers: Vierte ReCapNet-Konferenz "Immobilien- und Kapitalmärkte" (12.-13. Oktober 2012)

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) veranstaltet am 12. und 13. Oktober 2012 die vierte interdisziplinäre Konferenz des Leibniz-Netzwerks "Immobilien- und Kapitalmärkte" (ReCapNet) in Mannheim. Die englischsprachige Konferenz richtet sich an alle Wissenschaftler, die Interesse am Themenfeld Immobilien- und Kapitalmärkte haben. Wir freuen uns über Beiträge aus den Wirtschaftswissenschaften, aus der Wirtschafts- und Stadtgeographie, der Regionalforschung, der Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie der Rechtswissenschaften. Bitte reichen Sie Papiere als PDF bis spätestens zum 31. Juli 2012 unter conference@recapnet.org ein. Weitere Informationen und der englischsprachige Call for Papers

Informationswirtschaft

Informationswirtschaft - Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über das Internet ist noch ausbaufähig

In der Informationswirtschaft verkauften im Jahr 2011 nur rund 13 Prozent der Unternehmen Produkte und Dienstleistungen über das Internet. Dagegen nutzten immerhin 65 Prozent der Unternehmen in dieser Branche das Internet zum Bezug von Waren und Dienstleistungen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im März 2012 durchgeführt hat. Weiterlesen


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